Die Kapelle von Glowe
Die Glower Kapelle St. Brigitta
Bis kurz vor der Wende leistete die gesitliche Betreuung des Fischerdorfes Glowe der Pastor aus Bobbin, Glowe hatte keine eigene Kirche. Erst durch finanzielle Unterstützung aus der damaligen BRD war der Bau einer Kapelle möglich. Als sich der Küstenort aufgrund seiner attraktiven Lage zu einem beliebten Bade- und Wohnort entwickelte, wurde der Ruf nach einem eigenen Gotteshaus lauter, den auch die Brüder und Schwestern aus dem Westen hörten. In den Jahren 1981/1982 wurde es im Stil von Finnhütten als Gemeindezentrum errichtet, dazu ein freistehender Glockenturm - der Kapellenbau passt sich so wunderbar in das Landschaftsbild von Glowe ein.

